Angelika Express
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DE Köln – Alternative / Punk / Rock / Indie
Angelika Express

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Label / Release Format Jahr
Sony
Edit-artist-releases-release-placeholder Pornographie Album 2004
Edit-artist-releases-release-placeholder Alltag für Alle Album 2004
Edit-artist-releases-release-placeholder Ich bin kein Amerikaner EP 2004
Peng Musik
Edit-artist-releases-release-placeholder Tantenmaschine (Neues Album im Herbst) Album 2014
Edit-artist-releases-release-placeholder Die feine englische Art Album 2012
Peng Musik / Cargo
Edit-artist-releases-release-placeholder Die dunkle Seite der Macht Album 2010
Edit-artist-releases-release-placeholder Goldener Trash Album 2009
Paul / Rough Trade
Edit-artist-releases-release-placeholder Angelika Express Album 2003
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„Das ist Poesie, das ist Weisheit, das hat Klasse.

Deutsche Songs, die nicht auf die Charts schielen, nicht nur von Liebe und Herzschmerz handeln, sondern wirklich etwas zu sagen haben.”
• Musikexpress

„Der Power-Pop von Angelika Express war schon immer – im besten Sinne – Stress: hoch getaktete Beats, diverse Ereignisse in jedem Song, ständig gute Textzeilen, die man mitkriegen muss.”
• Intro

„Angelika Express sind eine Band im gesellschaftlichen Hier und im politischen Jetzt.”
• Frankfurter Rundschau

“Es ist laut, es ist deutsch und es macht Spaß”
• Der Marker, ZDF Kultur

„Die Platte an der keiner vorbeikommt, der auf deutsche Gitarrenmusik steht”
• Spex

POP-RANDALE MIT TANTE ANGELIKA
Mit dieser Band erlebst Du Erstaunliches. Stilvoll gekleidete Frauen und Männer titschen in verzückter Rock-Ekstase über den Bühnenboden. Punkattitüde wird charmant in saftigen Gitarrenpop verwandelt. Handfeste Slogans entpuppen sich als augenzwinkernde Doppeldeutigkeiten.

„Wir haben Diskoterror und lärmendes Massaker mit dem Zuckerguss des ewigen Popsongs überzogen.” Mit diesem Credo senden die Kölner um Sänger/Schrammler/Allroundkünstler Robert Drakogiannakis seit 2002 ihre verschmitzten Gassenhauer in die Partykeller der Republik.

Schon das Debutalbum brachte das Pop-Feuilleton in Wallungen. „Die Platte an der keiner vorbeikommt, der auf deutsche Gitarrenmusik steht”, schrieb der legendäre Rocco Clein in der Spex. Gastsänger Peter Hein (Fehlfarben) kommentierte lapidar: „Sie tragen Anzüge, da können sie keine Arschlöcher sein.”

Heute passt es zur charmant-schnoddrigen Art der Band, ihr Best-of-Album „Größte Treffer” einfach mal so zu verschenken. Diese umfassende Einführung in das Gesamtwerk lässt sich kostenlos hier runterladen: angelika-express.de/best-of

So entdeckt man all die euphorisierenden Indie-Hits voll Mutterwitz und Lebenshunger. Mit dem Kracher „Geh doch nach Berlin” traten Sie das Genre des Haupstadt-Bashing-Songs los. In „CDU und Du” verfällt ein Anarcho der politischen Gegnerin. „Rock Fucker Rock” feiert die Ekstase eines Indie-Sommers. Die Abgründe des Kölner Nachtlebens werden in „Was wollt ihr alle auf dem Dancefloor” zelebriert.